Gesunder Egoismus

Wie Sie mit nur 2 % einmaligen Kosten sich selbst, Ihr Leben, Ihre ganze Familie und Ihre Firma für immer innerhalb kürzester Zeit absichern.

Die MDR Umschau berichtet über drei Fälle von Betreuungsopfern in Deutschland. Angehörige werden nicht informiert und sind machtlos. Die 83 jährige Gertrude Mehlhorn erhält zwangsweise eine Mitbewohnerin und wird in die eigene Küche umquartiert. Im Fall Horst Köster wird dem Sohn der Aufenthaltsort der eigenen Mutter verschwiegen. Im Fall Markschiess kämpfte der Ehemann gegen die vom Gericht ohne sein Wissen angeordnete Betreuung seiner Frau und soll hinterher noch für die Kosten aufkommen. Moderation Ana Plasencia, mehr auf www.mdr-umschau.de

Selbst zur Tat schreiten!


 

Haben Sie jemals eine Vollmacht für Ihr Leben und Ihr komlettes Lebenswerk erteilt? Wie fühlt sich dieser Gedanke an? Ihre Vollmacht darf keine Einschränkungen enthalten, damit sie nach außen wirksam ist. Aber wie gehen Sie vor, zu regeln, was Sie selbst höchst persönlich regeln wollen, jedoch zum Zeitpunkt X  – verflixt – nicht mehr können? Und wenn Sie einfach schreiben: „Vorsorgevollmacht für den Fall, dass ich wegen Krankheit, Unfall oder Alter nicht mehr kann“ …?  Aber wer, welche Behörde, welche Bank nimmt Ihrem Bevollmächtigten ab, dass Sie so krank, verunfallt oder alt sind, dass Sie selbst nicht (mehr) handeln können? Nur für diesen Fall soll Ihre Vollmacht schließlich gelten! Sie denken sich vielleicht: Ich lass es drauf ankommen? Nein, nicht Sie! Sie sind zu sehr sensibilisisiert. Vielleicht durch einen Fall in der Familie, im Freundeskreis oder durch den schlimmen Ausgang eines Unternehmerschicksals, das Sie kennen. Oder auch durch diese kurze, sehr aufrüttelnde Geschichte.

 

Während die Statistik im Jahr 1995 noch rund 400.000 Betreuungsfälle auswies, sind es heute bereits mehr, als 1,7 Millionen. Fataler Weise wird das Thema – wie auch im Filmbeitrag – häufig nur auf die ältere Generation projiziert. Dabei kann es Jeden treffen und es gibt in der Tat Fälle jüngerer, mitten im Leben stehender Personen, die plötzlich und unerwartet durch Krankheiten, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt, oder auch durch Unfälle komplett auf fremde Hilfe angewiesen sind. Aktuell prominentestes Beispiel ist Michael Schumacher. Für Unternehmerpersönlichkeiten kann dies zu einem doppelten Zündstoff führen. Wenn UnternehmensinhaberInnen die Geschäftsfähigkeit verlieren, drohen deren Unternehmen in die Orientierungslosigkeit zu fallen, können Lieferantenbeziehungen und Arbeitsplätze ge- oder zerstört werden, wird Firmen- und Privatvermögen ggf. vakant und sind persönliche Dramen und Familienstreit vorprogrammiert. Die Frage stellt sich v.a. für InhaberInnen von Einzelfirmen und Gesellschafter-GeschäftsführerInnen von GmbH bzw. GmbH & Co. KG. Besondere Brisanz besteht bei Ein-Personen-Firmen bzw. -Gesellschaften, da keine Personen oder Organe vorhanden sind, die eine Einzelperson als Bevollmächtigte bestellen könnten. Auch für FreiberuflerInnen mit berufsrechtlichem Hintergrund gelten besondere Vorschriften. Stellvertretend seien hier die Apotheker erwähnt, für die die engen Zulassungsvorschriften des Apothekergesetzes (ApoG) gelten. Sie ahnen, dass man dafür einen erfahrenen, richtig guten Partner braucht, möglichst  einen mit einem gut funktionierenden Netzwerk. Sie kennen Ihr grundlegendes Ziel, das darin besteht, in jeder Lebenssituation – und sei sie noch so schlimm – Herr über sich selbst zu sein.

 

„Nicht alles bis zur Bahre funktioniert durch Formulare.“

 

Die Lösung: ein Ankreuzformular? Ihre Unterschrift besteht auch nicht aus drei Kreuzen …


 

Sie geben individuell vor, welche Zielsetzung Sie genau haben, wer Ihre Vertrauensperson als Bevollmächtigter sein soll, welche Einschränkungen Sie verfügen möchten und was hierzu geregelt werden soll.

 

  • Gesundheitsvorsorge/ Pflegebedürftigkeit
  • Aufenthalt und Wohnungsauflösung
  • Behörden/ Gerichte
  • Vermögensvorsorge allgemein
  • Vermögensvorsorge speziell für Unternehmer/ Freiberufler/ Selbständige
  • Post Fernmeldeverkehr

 

Daraufhin erfahren Sie was schon geregelt ist und überprüft werden muss, wer in einem möglichen Betreuungsfall eingesetzt werden soll und was der Bevollmächtigte wissen muss.

 

Wie Sie Ihre Vollmacht wirksam einschränken können …


 

Wie im „richtigen Leben“ geben Sie auch hier nichts aus der Hand. Es ist Ihr Leben, es sind Ihre Bankguthaben und Vermögenswerte und Sie besitzen die alleinige Souveränität. Deshalb gehen Sie einfach einen Schritt weiter, als all Ihre bisherigen Ratgeber: Sichern Sie sich zusätzlich vertraglich ab. Ein Schriftstück mit nur wenigen Seiten, das im Zweifel Gold Wert ist!

 

… und missbräuchliche Verwendung verhindern

 

Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Vollmacht und Ihre persönliche vertraglichen Absicherung einfach sicher wegschließen. Die Lösung besteht in einer fein abgestimmten Kontroll-, Unterstützungs- und Verfahrensvollmacht, getreu dem Grundsatz „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“. Ihr Bevollmächtigter gelangt zum einen nur über diese Hürde an Ihre Vollmacht und wird zudem in allen Belangen unterstützt und auch jährlich in enger Partnerschaft kontrolliert und „enthaftet“.

Damit installieren sogar zusätzlich zwei unschätzbare Zusatz-Werte, die den Schutz Ihres Bevollmächtigten vor Angriffen Dritter und die Bevollmächtigung durch das Betreuungsgericht einmal aberkannt zu bekommen und in die gesetzliche Betreuung zu geraten.

 

Für weniger, als (einmalig) 20 € wird Ihre Vollmacht außerdem im zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert. Dorthin gehen automatisch die ersten Anfragen von Ärzten und Krankenhäusern direkt über das Betreuungsgericht.

 

Verzichten Sie nicht auf ein gutes Gefühl!

Jetzt einfach, sicher und richtig handeln. Rufen Sie mich an oder tragen Sie sich hier ein. Besuchen Sie mich zu einem kostenfreien Erstgespräch und schauen Sie sich Ihre Checkliste zur Vorsorgevollmacht an.


4 November 2015

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