Kennen lernen

Warum immer nur Dritte fragen?

Nachdem ich vielen Unternehmer/innen mehr, als 20 Jahre lang in nur einer einzigen Dimension geholfen habe, Risiken abzusichern, haben mich irgendwann schmerzliche Erfahrungen dazu getrieben, Menschen in ihrer Selbsthilfe zu begleiten und ihnen damit einen echten Zusatznutzen zu bieten.

Denn eines können Versicherer – und damit ein Dritter – nicht: Dafür zu sorgen, dass ein Mensch beim Verlust seiner persönlichen Souveränität, etwa durch Krankheit, Unfall oder wegen Alters seine Würde und sein Vermögen vor dem Zugriff des Staates schützt.

Ich weis, wie es ist, wenn die Mitarbeiterin einer Firma anruft und fassungslos mitteilt, dass ihr Chef verunglückt ist und wenn die Familie des Verunglückten hilflos Rat sucht. Ich bin eine der ersten Anlaufstellen. Sind es doch genau diese Themen, die mich mit meinen Kunden verbinden: Hilfe in der Not, Schutz vor Existenzbedrohung.

Hohe Erwartungen. Mit Recht.

 

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Wenn, dann richtig

Mit über 50 ein weiteres Mal studieren: Nachlassberaterin, Testamentsvollstreckerin, Nachlasspflegerin. 3 Jahre Juristerei. Eine anspruchsvolle Investition von Zeit und Geld. Zugleich erfrischend weiterbringend. Als Versicherungsmaklerin bin ich meinen Kunden zum Erfolg verpflichtet. Genau der richtige Ansatz für die Hilfe zur Selbsthilfe. Mit großem Bedacht.
Der Kreis schließt sich. Nie wieder eigene Hilflosigkeit bei Katastrophen-Anrufen. Anpacken, wissen, wo´s lang geht. Helfen und regeln. Und mit viel Erfahrungen einfach da sein.

 

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Meine Schwerpunkte

Unternehmer-Vorsorgevollmacht, Unternehmer-Nachlassregelungen:

Als Unternehmer/in über eine spezielle Vorsorgevollmacht zu verfügen, ist Gold wert. Auch eine Sorgerechtsverfügung für Ihre Kinder, solange sie noch minderjährig sind . Und Nachlassregelungen, die vermeiden, dass Ihre Familie einmal in Streit gerät und Ihr Unternehmen orientierungslos wird. Nicht „Ich kenn da einen Anwalt“, sondern „Das gehen wir gemeinsam an“. Zwar nie ohne Anwalt und Notar, aber mit mir gemeinsam sitzen ihnen wissend gegenüber. Wir veranlassen nicht nur, dass Sie eine hochwertige und rechtssichere Vorsorgevollmacht erhalten. Wir sorgen auch dafür, dass diese Vollmacht nicht irgendwann einmal missbraucht und dass Ihr Bevollmächtigter – immerhin Ihre wichtige Vertrauensperson – nicht von Dritten angeschwärzt werden kann. Sie haben von nun an einen Notfallordner, der zum sofortigen Handeln befugt. Sie lernen sich in diesem Prozess selbst besser kennen, besinnen sich auf Ihre Werte und Ziele und wissen mich auch dann an Ihrer Seite, wenn alles erst einmal geregelt ist.

 

Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbH´s: Finanzierung von Pensionszusagen:

Viele Gesellschafter-Geschäftsführer, die sich in den vergangenen 10 bis 20 Jahren Pensionszusagen erteilt haben, haben 2 für sie ausweglose Probleme:

Problem Nr. 1: Geld!

Das Altersrenten-Kapital, dass benötigt wird, um die zugesagten Renten zu erfüllen, reicht vorn und hinten nicht und die Finanzbehörde kann bei Feststellung der Nichtfinanzierung die gesamte Pensionszusage aberkennen. Die Folge: Alle bis zu diesem Zeitpunkt vereinnahmten Steuervorteile der GmbH – und da kommen gut und gern einmal 5-stellige Beträge zusammen – sind dann zurückzuzahlen. Ein echtes Insolvenz-Risiko!

 

Problem Nr. 2: Man „klebt“ ein Leben lang an seiner GmbH!

Was einem der nette Herr von der Versicherung beim Abschluss der Pensionszusage damals bestimmt nicht gesagt hat: Als Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Pensionszusage führt man ein Leben lang eine Lohnsteuerkarte bei „seiner“ GmbH, weil man die monatlichen Zahlungen nicht als Rente, sondern als nachträglich gezahlten Arbeitslohn erhält. Firmen-Verkauf vor dem Renteneintritt? Wer übernimmt so eine GmbH? Und wenn, wer hat die bessere Verhandlungsposition? Sie als Verkäufer oder ein interessierter Käufer?
Und nun stellen Sie sich das einmal vor: Selbst wenn Sie Ihre GmbH bzw. Ihre Gesellschafteranteile verkauft haben. Sie sind ein Leben lang mit dem Schicksal einer Firma verbunden, die längst den Besitzer gewechselt hat.

 

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Für beide Probleme gibt es Lösungen, manchmal auch nur in Form harter Kompromisse. Doch eines ist klar: Nichts zu tun, macht das ohnehin explosive Gemisch einer notleidenden Pensionszusage zum echten Sprengstoff.

 

Gerd Schorge

Vor einigen Jahren erhielt ich als Gesellschafter-Geschäftsführer eines bundesweit tätigen VIP-Chauffeurdienstes den dringenden Rat meines damals noch neuen Steuerberaters, Herrn Hansen, von der Kanzlei Hansen Schulz & Kollegen GmbH, eine Expertise über meine Pensionszusage erstellen zu lassen. Er gab mir den Tipp, mich an Frau Richter zu wenden. Was für ein Glücksfall! Frau Richter hatte damals  in Zusammenarbeit mit ihrem Expertennetzwerk, zu dem auch

Herr Hansen selbst gehört, meine Pensionszusage aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Prüfstand stellen lassen. Ich musste erfahren, dass dieses spezielle, bilanzwirksame Konstrukt ein Sanierungsfall ist. Dabei dachte ich immer, es handele sich einfach nur um eine Rentenversicherung. Weit gefehlt! Was ich als sehr angenehm empfand, war die Tatsache, dass Frau Richter alle relevanten Bereiche, die zu regeln waren, ohne mein ständiges Dazutun im Expertenkreis vorbesprach und ich schließlich nur noch mein o.k. zu geben brauchte. Alle Details mündeten im Ergebnis am Tisch meines Steuerberaters in schlüssige Handlungsempfehlungen, die Schritt für Schritt umgesetzt wurden. Natürlich hätte ich mich mit allen Details selbst befassen können. Aber ich bin Unternehmer und habe meine vielfältigen eigenen Aufgaben zu lösen. Für alles andere brauche ich verlässliche Partner. Der besondere Nutzen, den Frau Richter stiftet, besteht darin, alle Fäden zusammenzuführen, in der Hand zu behalten und über genug Kompetenz zu verfügen, präzise zu wissen, was zu meinem Vorteil und zu meiner Rechtssicherheit zu regeln ist. Als Unternehmerin versetzt sie sich perfekt in die Lage eines Unternehmers. Genauso verhielt es sich mit der nicht einfachen Umsetzung meiner Unternehmer-Vorsorgevollmacht und meines Unternehmer-Testaments. Man spürt nicht nur, dass es ihr eine Herzenssache ist. Sie ist klug genug zu wissen, was Anwälten und Notaren abzuverlangen ist und stellt an meiner Stelle Fragen, auf die ich mitunter gar nicht gekommen wäre. Zum Beispiel: Wie sorge ich dafür, dass meine Vollmacht nicht missbräuchlich verwendet werden kann oder wie entlaste ich meine Bevollmächtigten von ihren Haftungsrisiken, die ich erst durch Frau Richter kennen gelernt hatte. Das gute: Unser guter Kontakt bleibt auch weiterhin bestehen. Frau Richter hält alle Unterlagen auf dem Laufenden und sorgt für Änderungen oder Ergänzungen, wenn dies notwendig ist. Dazu kommt sie ungefragt auf mich zu. So stelle ich mir das auch vor. Inzwischen kennt Frau Richter auch meine Frau, die nun beruhigender Weise genau weis, an wen sie sich wendet, wenn mir einmal etwas zustoßen sollte.