Ich glaube fest daran, dass Menschen einen Sicherheits-Anker brauchen und ich stelle mich für Sie den Herausforderungen, die daraus erwachsen. Ich mag es, die Dinge anders zu sehen.

Herr Klug ist Notgeschäftsführer geworden. Er ist Anwalt und ich kenne ihn gut. Deshalb rief ich ihn an, als ich vom Unfalltod meines langjährigen Kunden Peter H. erfuhr. Erst 48 Jahre alt, geschäftsführender Gesellschafter einer gut gehenden GmbH. 11 Mitarbeiter. Einmal nicht aufgepasst mit seinem Mororrad. Alles war vorbei. Herr Klug sollte dafür sorgen, dass die Todesanzeige nicht gleich aufgegeben wird. Die Mitarbeiter hatten Angst. Lieferanten und Geschäftspartner könnten abspringen. Alles war ja auf den Chef ausgerichtet. Unfassbar für die Eltern des Verstorbenen, die den Tod ihres Sohnes nicht verschweigen wollten. Herr Klug hat die GmbH durch die Klippen und Wirren gesteuert. Glück gehabt. Großes Glück! Nur bekomme ich noch heute von Facebook die Geburtstagserinnerungen an einen Toten. Dabei wollten wir alles regeln. Alles längst geregelt haben …

Viele Menschen, die mir einmal fremd waren, sind zu meinen Kunden geworden. Manche von Ihnen gibt es nun nicht mehr, wie Peter H.

Nicht die Dinge begleiten uns, ssondern wir sind es, die die Dinge begleiten. Deshalb sollten wir uns und denen, die mit uns sind, die volle Aufmerksamkeit schenken und weniger den Dingen.

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Petra Kaiser
Unternehmerin Einzelhandel

Durch Frau Richter habe ich gelernt, Dringliches von Wichtigem zu unterscheiden. Ihre Erläuterungen zur Vorsorgevollmacht, Patientenverfügungen & Co. liefen bei mir ab, wie ein „Kino im Kopf“. Ich konnte ihr bei allem sehr gut folgen und fühlte mich nicht dabei überfordert, dass es so vieles zu bedenken gibt. Im Gegenteil. Alles dient ja meinem eigenen Schutz. Zum Beispiel die „Sicherheitsleine“, die sie empfahl, dass ein Sozialamt später einmal nicht behaupten könne, mein Bevollmächtigter hätte meine Immobilie zu billig verkauft, um anfallende Pflegekosten begleichen zu können. So einen Praxisfall legte mir Frau Richter tatsächlich vor. Schauerich! Oder die Lösung, die meine Vorsorgevollmacht gegen eine eventuelle missbräuchliche Verwendung schützt. Ja, sie verfügt über viel wissen und vor allem über einen großen Erfahrungsschatz. Die Welt ist eben komplex geworden und unsere Lebensumstände auch. Gut, dass es Frau Richter gibt, die einem die eine oder andere Überforderung mit einer gewissen Leichtigkeit nimmt. So bleibt man gern dran am Thema. Ich habe mich mit ihrer Hilfe gern dazu entschlossen, rechtzeitig Verantwortung in andere Hände zu geben und weiß, dass mein höchstes Gut – ich selbst und das, was ich mir geschaffen habe – nun für immer geschützt ist.